Römische Bäder

Römische Bäder

Römische Bäder

Wellness und Sozialität zwischen Wasser und antiken Mosaiken.

In Portigliola erzählen die Römischen Bäder die Geschichte des Luxus und des Alltagslebens in der Kaiserzeit. Die aus dem 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. stammenden Räume standen im Mittelpunkt des Wohlbefindens und des öffentlichen Lebens: Orte, an denen sich der Körper regenerierte, Gespräche geführt wurden und soziale und kommerzielle Begegnungen stattfanden.

Sie sind Teil des als Palatium a Quote San Francesco bekannten Bauwerks und bilden mit dem gesamten Komplex ein Ganzes: Sie bewahren ein großes elliptisches Becken für heiße Bäder, Räume für Tepidarium und Calidarium, ein quadratisches Becken für kalte Bäder und einen halbrunden Umkleideraum, der mit einem raffinierten schwarz-weißen Mosaik verziert ist. Das Hypokaustensystem mit unterirdischen Kanälen garantierte eine konstante Wasser- und Lufttemperatur, während das ausgeklügelte Wasserversorgungsnetz die örtlichen Quellen nutzte, was das hohe technische Niveau der Römer beweist.

Wenn man heute durch die Überreste der Thermen geht, kann man immer noch die Atmosphäre der Vergangenheit spüren: den Dampf, der die Säle umhüllte, das Echo von Gesprächen und das Gefühl eines Luxus, der für alle Bürger des Reiches bestimmt war. Die Römischen Bäder sind nicht nur eine archäologische Stätte, sondern auch eine sinnliche Reise in das tägliche Leben der Antike zwischen Kunst, Erfindungsreichtum und gemeinsamem Wohlbefinden.

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